Das Familienskigebiet Serles befindet sich direkt im Ort. Lassen Sie sich verzaubern von der familienfreundlichen Atmosphäre und von den urigen Skihütten im Skigebiet, die auch mal zum Verweilen bis in die späten Dämmerstunden verführen. 4 Liftanlagen. 8 km bestens präparierte Pisten (2 km schwarze, 6 km rote Pisten) in bewaldeter und besonders sonniger Lage bieten Skivergnügen besonderer Art. Beschneiungsanlagen garantieren Schnee bis ins Tal. Hier erwarten Sie viele Hütten zum Après-Ski. 40 km Höhenwanderloipe rund um die Serles bieten immer wieder phantastische Ausblicke auf die Bergwelt des Stubaitals.Für Nichtskiläufer hält Mieders eine Rodelbahn bereit, auf der auch schon Weltmeister Markus Prock manche Trainigsrunde drehte. Zu den anderen Skigebieten des Stubaitals verkehren regelmäßig kostenlose Skibusse.
Stand: Winter 2008/2009.
Gondeln Sie mit modernsten Liftanlagen von Fulpmes auf über 2.000 m Seehöhe (6 Schlepplifte, 1 Sessellift, 2 Kabinenbahnen). Eingebettet in die wunderschöne Naturkulisse der Kalkkögel erwarten den Skifan insgesamt 18 km Pisten (1 km schwarze, 8 km rote und 9 km blaue Pisten). Vom Kreuzjoch tauchen Sie ein in das windgeschützte und meist befahrbare Hochtal, einem Seitental des Stubaitales. Snowboardern steht ein unberührtes Freeridegelände mit zahlreichen Jumps zur Verfügung.Insgesamt 10 urige Hütten, Eisbar, Schirmbar und das Panoramarestaurant sorgen für das leibliche Wohl und für viel Spaß im Schnee. 3 km Loipen (1.200 m), 2 Skischulen und 1 Snowboardschule.
Der Stubaier Super-SkipassDieses einmalige Angebot berechtigt dazu, alle Liftanlagen im Stubaital mit einem Skipass zu benutzen. So können Sie unkompliziert alle Skigebiete entdecken. Gültigkeitsdauer - 2 bis 21 Tage. Kinder unter 10 Jahren erhalten in Begleitung mindestens eines Elternteils 100% Ermäßigung auf Skipässe.Leistungen des Stubaier Super-Skipasses: - Benützung aller Seilbahn- und Liftanlagen der Stubaier Gletscherbahn, des Elfer Skigebietes Neustift, des Skigebietes Schlick 2000 Fulpmes, des Skigebietes Serleslifte Mieders und aller Kleinschlepplifte (tagsüber auch zum Rodeln und Langlaufen). - Skibusse zu und von den Liftanlagen sowie zu den Hallenbädern Fulpmes und Neustift. - Benützung der Hallenbäder Fulpmes und Neustift.
Preise:
Innsbruck - Olympiastadt und das gleich mehrfach (575 mNN) - Tirols Landeshauptstadt wartet mit zahlreichen interessanten Sehenswürdigkeiten auf. Am Bekanntesten ist wohl das Goldene Dachl, von Kaiser Maximilian mit vergoldeten Kupferschindeln gedeckt und der Stadt Innsbruck geschenkt. Das Gebäude ist ausserdem mit vielen kunsthistorisch sehr wertvollen Fresken geschmückt und auf jeden Fall einen Besuch wert. Innsbrucks gotische Altstadt ist sehr charmant und erinnert mit seinen bunten Häusern ein bisschen an ein überdimensionales Puppenhaus. Ein Gang auf den Stadtturm ist zu empfehlen. Die bemerkenswertesten Gebäude sind das Haus gegenüber dem Goldenen Dachl, dessen Fassade kunstvoll verziert ist, und die Ottoburg, ein gotischer Wohnturm, der heute ein Restaurant beherbergt.Für den Preisbewußten empfehlen wir die All-Inclusive-Innsbruck-Card.
Tipp - Weihnachten in Insbruck:Christkindlmärkte, altes Tiroler Brauchtum, weihnachtliche Konzerte und Adventveranstaltungen prägen die Vorweihnachtszeit in Innsbruck und seinen Feriendörfern. In der mittelalterlichen, malerischen Altstadt mit ihren Laubengängen und uralten Häusern und zu Füßen des weltberühmten Goldenen Dachls, finden Sie einen Christkindlmarkt mit alpenländischer Prägung, dessen Ursprünge lange zurückgehen. Ein großer beleuchteter Christbaum, eine geschnitzte Krippe mit lebensgroßen Figuren und zahlreiche weihnachtlich geschmückte Verkaufsstände versetzen in vorweihnachtliche Stimmung und lassen den Alltag vergessen. Frische Lebkuchen, Weihnachtszelten und gebrannte Mandeln, Glühwein und Kastanien, Tiroler Kiachln und Krapfen verströmen ihren unwiderstehlichen Duft und rufen Erinnerungen an die Kindheit wach. Und es gibt viel zu sehen: glänzenden Christbaumschmuck, heimisches Holz- und Glashandwerk, kunstvoll verzierte Kerzen, Tiroler Loden. Ein besonderes Ereignis ist der Einzug des heiligen Nikolaus. Turmbläser verkünden vom Balkon des Goldenen Dachls das Nahen der Heiligen Nacht.Schloß Ambras über Innsbruck ist ein sehr schönes Beispiel für die Tiroler Renaissancekunst. Es beherbergt ausserdem eine Rüstkammer und die Wunderkammer von Erzherzog Ferdinand, die Raritäten des 16. und 17. Jahrhunderts zeigt.Schwazer Silberbergwerk - in dieser "Mutter aller Bergwerke" kann man das Abenteuer Bergbau im Mittelalter sehr gut nachvollziehen. Das Erlebnis, zu sehen wie unter ungünstigsten Bedingungen Silber und Kupfer abgebaut wurden, stellt für Jung und Alt einen aufregenden Ausflug dar. Das Bergwerk ist ganzjährig geöffnet und bietet umfangreiche Führungen an.Swarovski Kristallwelten in Wattens (15 Kilometer westlich von Innsbruck) - eine der meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs. Höhepunkte: alpiner Riese mit wasserspeiendem Kopf, Kristallarbeiten von Salvador Dalí, Keith Haring, Niki de St. Phalle, Andy Warhol und anderen, 11 Meter hohe und 42 Meter lange, mit 12 Tonnen Kristallsteinen gefüllte Kristallwand, grösster und kleinster Kristall der Welt und viele Musik-, Duft- und Berührungserlebnisse.Ferdinandeum (Tiroler Landesmuseum) - der Museumsrundgang führt von der Urgeschichte bis zur Gegenwart – eine kulturgeschichtliche Zeitreise von 22.000 Jahren.Die Sprungschanze am Bergisel - 2002 wurde der irakischen Architektin Zaha Hadid dafür der Österreichische Staatspreis für Architektur verliehen. Ihr ist es in unvergleichlicher Weise gelungen, die am Kopf der Bergisel-Sprungschanze konzentrierten Funktionen wie Café und Aussichtsterrasse mit der Anlauframpe zu einer geschmeidigen Grossform zu verbinden. Salinenstadt Hall (etwa 10 km östlich von Innsbruck) - wo einst Kaiser Maximilian I. seine zweite Hochzeit feierte und Adel, Ritter und Mönche residierten. Mit seinen mittelalterlichen Fassaden und den malerischen Gässchen der geschlossen erhaltenen Altstadt entpuppt sich Hall in Tirol als Kulturstadt mit beeindruckendem historischem Ambiente.