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Etruskische Riviera

Die Etrusken haben dieses Land sehr geliebt, ein Land in dem sie gelebt, gearbeitet und ihren Handel getrieben haben. Das Necropolis von Baratti, nahe dem Dorf Populonia - das einzige Necropolis, das gleich auf dem Meer aufgebaut worden ist - zeigt die harmonische Beziehung, die die Etrusken mit der Natur pflegten. Im archäologischen Park von Baratti-Populonia werden Etruskische Fundstücke mit Obacht gepflegt, genau so wie in den Museen von Rosignano und von Cecina sowie in den archäologischen Bereichen in Vada und Cecina. An dieser Küste haben die Etrusken das Metall gewonnen und bearbeitet und kostbare Stücke herstellt. Ein Weg am Minerär-Archäologischen-Park von San Silvestro in Campiglia zeigt uns die Art und Weise, wie Metall in all seinen unterschiedlichen Phasen und Techniken, von Etruskischen Zeiten bis zum Mittelalter bearbeitet wurde. Es handelt sich um den mittelalterlichen Bergbau unter freiem Himmel.

Die mittelalterlichen Dörfer der Etruskischen Küste, sanft zerstreut zwischen Küste und Hügeln, oder in die Landschaft eingetaucht, besitzen die magische Energie, alte Zeiten zum Leben zu erwecken. Ein "Märchenweg" durch die Region zeigt Schlösser, kleine historische Theater, Klöster und Landhäuser, die sich im Grün der Landschaft verstecken. Diese Zeugnisse mittelalterlicher architektonischer Harmonie sind häufig zu finden und sie zeigen das eindrucksvolle Erbe der Zivilisation und der Geschichte dieser Orte. Das Meer ist allgegenwärtig und schenkt Licht zu den Sonnenuntergängen, parfümiert die Luft und bietet großartige Ausblicke von den Dörfern und Hügeln. Wasserqualität und touristische Infrastruktur sind mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem auch von der Europäischen Union. Strände mit feinem weißen Sand an der Küste von San Vincenzo, Vada und am Golf von Baratti werden unterbrochen von den breiteren Stränden mit dunklerem Sand in der Region von Cecina, Bibbona und Castagneto.

Mehr als 20 % der Küste steht in verschiedenen Parks unter Naturschutz. Die Küste eignet sich dank seiner Wasserqualität auch hervorrangend zum Fischen, für Unterwasserexkursionen und Fotografie. Das milde Klima - hier und dort etwas windiger - ermöglicht es, zu fast jeder Jahreszeit zu segeln und zu surfen. Nach dem felsigen Kap von Baratti erstreckt sich die Costa degli Etruschi auf weiteren 70 km und wird nur von den Städten Castiglioncello, Quercianella und Livorno unterbrochen. Die felsige Küste, geschnitzt vom Wind, Wellen und salzige Luft, ist überhaupt nicht unzugänglich, eher ist es ein extrem evocativen Ort. Seine Buchten sind mit feinen Kiese bedekt. Die Kiefer-Waelder gleich am Strand, das typische Tombolo, die auch Macchia Mediterranea genannt, laden zu schönen Wanderungen und unzaehligen Sportarten ein.
Die Etrusken haben dieses Land sehr geliebt, ein Land in dem sie gelebt, gearbeitet und ihren Handel getrieben haben. Das Necropolis von Baratti, nahe dem Dorf Populonia - das einzige Necropolis, das gleich auf dem Meer aufgebaut worden ist - zeigt die harmonische Beziehung, die die Etrusken mit der Natur pflegten. Im archäologischen Park von Baratti-Populonia werden Etruskische Fundstücke mit Obacht gepflegt, genau so wie in den Museen von Rosignano und von Cecina sowie in den archäologischen Bereichen in Vada und Cecina. An dieser Küste haben die Etrusken das Metall gewonnen und bearbeitet und kostbare Stücke herstellt. Ein Weg am Minerär-Archäologischen-Park von San Silvestro in Campiglia zeigt uns die Art und Weise, wie Metall in all seinen unterschiedlichen Phasen und Techniken, von Etruskischen Zeiten bis zum Mittelalter bearbeitet wurde. Es handelt sich um den mittelalterlichen Bergbau unter freiem Himmel.

Die mittelalterlichen Dörfer der Etruskischen Küste, sanft zerstreut zwischen Küste und Hügeln, oder in die Landschaft eingetaucht, besitzen die magische Energie, alte Zeiten zum Leben zu erwecken. Ein "Märchenweg" durch die Region zeigt Schlösser, kleine historische Theater, Klöster und Landhäuser, die sich im Grün der Landschaft verstecken. Diese Zeugnisse mittelalterlicher architektonischer Harmonie sind häufig zu finden und sie zeigen das eindrucksvolle Erbe der Zivilisation und der Geschichte dieser Orte. Das Meer ist allgegenwärtig und schenkt Licht zu den Sonnenuntergängen, parfümiert die Luft und bietet großartige Ausblicke von den Dörfern und Hügeln. Wasserqualität und touristische Infrastruktur sind mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem auch von der Europäischen Union. Strände mit feinem weißen Sand an der Küste von San Vincenzo, Vada und am Golf von Baratti werden unterbrochen von den breiteren Stränden mit dunklerem Sand in der Region von Cecina, Bibbona und Castagneto.

Mehr als 20 % der Küste steht in verschiedenen Parks unter Naturschutz. Die Küste eignet sich dank seiner Wasserqualität auch hervorrangend zum Fischen, für Unterwasserexkursionen und Fotografie. Das milde Klima - hier und dort etwas windiger - ermöglicht es, zu fast jeder Jahreszeit zu segeln und zu surfen. Nach dem felsigen Kap von Baratti erstreckt sich die Costa degli Etruschi auf weiteren 70 km und wird nur von den Städten Castiglioncello, Quercianella und Livorno unterbrochen. Die felsige Küste, geschnitzt vom Wind, Wellen und salzige Luft, ist überhaupt nicht unzugänglich, eher ist es ein extrem evocativen Ort. Seine Buchten sind mit feinen Kiese bedekt. Die Kiefer-Waelder gleich am Strand, das typische Tombolo, die auch Macchia Mediterranea genannt, laden zu schönen Wanderungen und unzaehligen Sportarten ein.

Obwohl Napoleon sich nur kurze Zeit während seines Exils auf Elba aufgehalten hat, ist die Insel heute noch erfüllt von seinem Geist, z.B. Villa Napoleone in Portoferraio und viele Souvenirs. In Portoferraio spürt man die Anwesenheit Napoleons besonders: Piazza Napoleone (schöne Aussicht), Palazzina dei Mulini, einst offizieller Sitz Napoleons, Villa di San Martino diente ihm als Landsitz. In der Chiesa della Reverenda Misericordia sind bedeutende napoleonische Stücke aufbewahrt. In der Chiesa del S.S. Sacramento sind kostbare historische Antiquitäten neben wertvollen Mess-Ornamenten aufbewahrt.

Sehr interessant sind die Festungen der Medici und die Ruinen einer römischen Villa, Villa Romagna. Die Wallfahrtskapelle "Santuario della Madonna del Monte" in 627 m Höhe (zu Fuß zu erreichen) war einst die Einsiedelei Napoleons. Von Marciana aus geht eine Seilbahn über alte Kastanienwälder bis zur Spitze des 1.019 m hohen Berges "Monte Capanne", von wo aus sich ein herrliches Panorama bietet. Zum Monte Perone (630 m) fährt man mit dem Auto. Besonders zu empfehlen ist eine Inselrundfahrt mit Unterbrechungen in den verschiedenen Orten und Buchten. Durch die Vielfältigkeit der Insel wird jede Rundfahrt ein besonderes Erlebnis.

Regionsbeschreibung
Vada
Vada ist heute eines der ruhigeren Feriengebiete an der Costa degli Etruschi. Seine riesigen Kiefernwälder, die breiten Strände aus feinem und weißem Sand und das außergewöhnlich milde Klima machen Vada zu einen der bevorzugten Orte für längere Aufenthalte, aber auch für kurze Wochenendtrips. Das Meer ist sehr reich an Fisch, und ist deshalb Ideal für diejenigen, die scharf auf Unterwasserfischen und Angeln im allgemeinen sind. Die Region um Vada dehnt sich vom Kiefernwald von Pietrabianca zum Norden bis zu den Wohngebieten von Molino del fuoco und Mazzanta zum Süden aus. Neue Ferienerholungsorte sind völlig von den grünen Wäldern des nördlichen Maremma umgeben. Vada verfügt über eine gut ausgebaute touristische Infrastruktur. Es gibt fünf Camping-Plätze (drei davon in unmittelbarer Strandnähe). Hotels, Pensionen, Hütten, Restaurants und Pizzerien runden das Angebot ab.

San Vincenzo
San Vincenzo (7.100 Einwohner.) ist ein Badeort, der direkt an der toskanischen Küste liegt. Von hier aus kann man gut Ausflüge ins Hinterland starten und muss trotzdem nicht auf das Baden im Meer verzichten. Genug touristische Einrichtungen sind vorhanden, man kann überall Fahrräder mieten, es gibt eine lange Promenade mit Restaurants, Geschäften, Pizzerien und einige Hotels unterschiedlicher Kategorien. Ein herausragendes Nachtleben ist hier auch im Hochsommer nicht zu finden. Es gibt ein paar Bars entlang des Sportboothafens, in dem sich auch die Einwohner des Ortes treffen. Dort kann man wunderbar den Abend ausklingen lassen. Der Strand zieht sich entlang des ganzen Ortes undist sehr sauber. Einige Bereiche sind kostenpflichtig. Aber man findet immer dazwischen genug freien Strand, an dem es sich auch gut baden lässt. San Vinzenco ist für einen Stop unterwegs zu empfehlen.

Marina di Bibbona
Ein breiter Streifen von Pinienwald und Macchia begrenzt die 4 km langen öffentlichen Strände. Er wird nur vom alten Fort, welches im 18. Jahrhunderts von den Franzosen erbaut wurde, unterbrochen. Ausserordentlich interessant ist die Formation der Dünen. In dieser Grösse findet man sie selten. Die Ortschaft Marina nimmt weniger als ein Viertel des angrenzenden kultivierten Landes ein. Die landwirtschaftlich genutzte Fläche entspricht ungefähr derjenigen, die man aus den Trockenlegungen gewonnen hatte. Die Pinien, die jetzt auf dem Höhepunkt ihres Lebenszyklus stehen, brauchen besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Das Pflanzen neuer Büme (zum Beispiel ein zweiter Pinien- und Macchiastreifen), ist eines der Projekte der Gemeinde Bibbona.

Cecina
Die Hafenstadt wurde in der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts auf der linken Seite des Flusses Cecina entstanden. Der bekannte Ort verfügt über große und wunderschöne Pinienwälder, die bis zum Meer reichen, einen großen Turistenhafen und über einen fantastischen Wasser-Vergnügungspark. Das grüne Hinterland, reich an antiken Erdschätzen aus der etruskischen Epoche, bietet viele Möglichkeiten für Ausflüge, sei es in die Natur oder zurück in die antike Geschichte.

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