Schnellsuche FerienHäuser Hotels Suche über Karte Favoriten
  
Suche über Karte
 
   
       
Buchungscode
 

Mehr Bilder

Mehr Bilder

Mehr Bilder

Mehr Bilder

Mehr Bilder

Mehr Bilder

Mehr Bilder...

Marken

Tropischer Charme mitten in einer traumhaften Landschaft
Es ist allgemein bekannt, dass Italien über den größten kunst- und kulturhistorischen Bestand der Welt verfügt. Die Kulturgüter Italiens befinden sich nicht nur in den großen Kunststädten, sondern breiten sich auf dem ganzen nationalen Gebiet aus, wie dies in keinem anderen Land der Fall ist. Ein Beweis dafür sind die Marken.
Die Region Marken (italienisch: Marche) liegt im Osten Mittelitaliens direkt an der Adriaküste. Im Norden grenzt es an Emilia-Romagna und die Toskana, im Westen an Umbrien und im Süden an Latium und die Abruzzen. Die Region erstreckt sich von den Bergen der mittelitalienischen Apennin über ein weitläufiges, fruchtbares Hügelland bis zur Adriatischen Küste. Diese an Naturschätzen reiche und durch eine verschiedenartige Landschaft geprägte Region (auf der einen Seite das Adriatische Meer mit seiner flachen und sandigen Küste, die an manchen Stellen von steilen Küsten unterbrochen wird, auf der anderen Seite anmutige Felder auf sanften Hügeln, tiefe und geheimnisvolle Grotten, Natur- und Wildparks) wird durch Städte, Dörfer, Stadt- und Kirchenbauten von bedeutendem kunsthistorischem Wert bereichert.
Ein Beispiel dafür ist der Dom von Ancona - Hauptstadt der Region und bedeutender Hafen der Adria - oder die Kathedrale von Pesaro. Ein großartiges Zeugnis der Renaissancebaukunst ist der Herzogenpalast in Urbino. Wer im Sommer einmal nach Macerata kommt, sollte auf keinen Fall versäumen, an einer Theater- oder Musikvorstellung im Sferisterium teilzunehmen. In Ascoli Piceno werden die Architekturen des Mittelalters und der Renaissance (Kirche S.Francesco, Loggia dei Mercanti, Piazza del Popolo usw.) jeden Besucher beeindrucken.

Regionsbeschreibung
Urbino
Urbino ist die Geburtsstadt von Raffael und eine sehenswerte, gut erhaltene Rennaissancestadt. Wenn von Urbino die Rede ist, denkt man unwillkürlich an Federico da Montefeltre, so wie Rom an den Papst und Florenz an die Medici erinnert. Dieser Herzog par excellence ist in der Stadt allgegenwärtig – in den Baudenkmälern, in der Atmosphäre, ja selbst im Ruf der Stadt. Auf ihn geht das bedeutendste Monument der Stadt zurück: der Herzogenpalast (Palazzo Ducale), der zu den herausragenden italienischen Bauwerken des 15. Jahrhundert zählt.

San Benedetto del Tronto
San Benedetto del Tronto ist einer der Hauptbadeorte der südlichen Marken. Mit seinen mehr als 7000 Palmen entlang der breiten Promenade verbreitet es einen Hauch von tropischem Charme. Gleichzeitig ist es auch eine lebhafte Stadt in ihrer zweiten Funktion als einer der wichtigsten Fischereihäfen der italienischen Adriaküste.

Fano
Zu den Zeiten der Römer war die Stadt ein bedeutender Hafen und ein wichtiger Kreuzungspunkt, wo die Via Flaminia von Rom kommend auf die Hauptküstenstraße stieß. Heute spielt Fano die Doppelrolle eines kleinen verführerischen Badeortes und eines geschäftigen Fischereihafens mit attraktiver Altstadt. Der Augustusbogen, ein wunderschöner Triumphbogen, bildet ein angemessenes Eingangstor zur Stadt. Er wurde im Jahre 2 n. Chr. auf Befehl des römischen Kaisers Augustus errichtet, als Teil seines ehrgeizigen Projektes, das Straßennetz des Reiches herzurichten. Er markiert den Punkt, wo die Via Flaminia auf die Adriaküste trifft. An der Mauer der Kirche rechts noch vor dem Bogen befindet sich ein Barelief aus dem 16.Jahrhundert, auf dem man erkennen kann, wie der Bogen ursprünglich aussah.

Cagli
Nur wenige Kilometer von Gubbio, Assisi und Perugia entfernte Gemeinde - nur eine halbe Autostunde bis zum Meer entfernt. Eingebettet in einer traumhaften Landschaft, umgeben von Schlössern, mittelalterlichen Dörfern, Klöstern, Festungen und Burgen. Sehenswert ist der Wachturm der Burg Cagli, im 15. Jahrhundert von Francesco di Giorgio Morlini erbaut.

Ascoli Piceno
Ca. 30 km von der Küste entfernt gilt diese Stadt als eine der interessantesten historischen Städte Italiens. Neben zahlreichen Zeugnissen der italienischen Kultur befinden sich hier Bauten aus römischer, romanischer und gotischer Zeit, des Renaissances, des Barocks und Klassizismus (besonders sehenswert: der "Piazza del Popolo").

Ancona
Gegründet wurde Ancona im 4. Jahrhundert v. Chr. von griechischen Kolonisten aus Syrakus. Später haben die Römer diesen geschützt gelegenen Ankerplatz genutzt. Im Jahre 115 v. Chr., unter der Herrschaft von Kaiser Trajan, wurde der Hafen ausgebaut. Der feierliche Marmor - Triumphbogen, der etwas verloren am Ende der Docks steht, erinnert an diese große Leistung. Der älteste Teil der Stadt erstreckt sich auf dem Colle Guasco, dem Hügel oberhalb des Hafens. Ganz oben auf seiner Spitze, unberührt vom hektischen Treiben der modernen City, steht Anconas schönste Kirche und weithin sichtbares Wahrzeichen, die mittelalterliche Kathedrale San Ciriaco, eine gelungene Mischung aus romanischen und gotischen Elementen.

Aquaviva Picena
Die Stadt Aquaviva Picena liegt wunderschön auf einem Hügel zwischen dem Ragnola- und Albula-Tal in ca. 8 km Entfernung zum Meer: zu den bezaubernden Stränden von San Benedetto del Tronto! Von hier aus genießen Sie einen phantastischen Panoramablick auf die Ausläufer des imposanten Gran-Sasso-Massivs einerseits und auf die gesamte Meereszone andererseits. Das hübsche Städtchen wird beherrscht von der mächtigen mittelalterlichen Festung, umgeben von einer großen Mauer. Es bereitet wirklich Vergnügen, die Stille der Stadt zu genießen und durch die kleinen, verwinkelten Gässchen zu spazieren.

Diese Seite wird nicht gecached.