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Slowakei

Slowakisches Paradies


Bademöglichkeiten
Stausee Ruzin, Kurbad Vysne Ruzbachy und Bardejovske Kupele, Kosice, Presov.
Ausflugsempfehlung
Cingov (420 mNN) Es ist ein bedeutendes Erholungszentrum am Nordostrand des Nationalparkes Slowakisches Paradies und ein guter Ausgangspunkt für den Besuch des Kundert-Durchbruches sowie der Felsenterrasse Tamasovsky vyhlad (Aussichtspunkt).
Dedinky (790 mNN) Befindet sich 13 km nördlich von Dobsina, ist eine im 14. Jahrhundert gegründete Ortschaft unterhalb der Steilwände der Gacovská skala (1106 mNN) die seit der Aufstauung der Göllnitz (Hnilec) zu dem See Palcmanská Masa (1956) an touristischer Bedeutung gewonnen hat. Die Ortschaft ist ein guter Ausgangspunkt für Touren zu dem Karstplateau Geravy (Seilbahn,ca 20 Minuten lange Fahrt).
Dobsina (468 mNN) Das im Süden des Slowakischen Paradieses reizvoll gelegene Bergstädtchen wurde in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gegründet (alter Eisen- und Kupferbau).
Höhlen Demänovske jaskyne Befindet sich 10 km südlich von Liptovsky Mikulas. Mit der Länge von 20 km gehören sie zu den größten Europas. Die bekannteste – Jaskyna slobody mit reicher Tropfsteinverzierung ist wegen der Farben, Vielfalt und Frische berühmt. Sie entstand durch die unterirdischen Wasser des Flüsschens Demänovka, das auch heute noch durch die unterste Etage der Höhle fließt. Die Tropfsteinzierde in weiß, gelb oder rot ergänzen großartige die steinernen Wasserfälle und Seen mit „Seerosen“.
Klastorisko (741 mNN) Es liegt als einziger Touristenort im Kernbereich des Slowakischen Paradieses und ist nur zu Fuß zu erreichen. Von hier kann man günstig zum Durchbruch des Kundert (Hornäd) gelangen.
Markusovce (445 mNN) 6 km südöstlich von Spisska Nová Ves liegt am linken Ufer des Kundert (Hornád) das Städtchen mit einem Renaissanceschloß von 1643 (später im Rokokostil adaptiert, jetzt - Museum historischer Möbel). Im Lustschloß Dardanely ein Museum historischer Tasteninstrumente. Ferner erwähnenswert ist die Ruine einer Burg vom Ende des 13. Jahrhunderts.
Mlynky (739 mNN) Es ist eine alte Bergmannsgemeinde im Tal der Göllnitz (Hnilec) am Südostrand des Slowakischen Paradieses und gilt heute als das bedeutendste Wintersportzentrum in der Region.
Podlesok (550 mNN) Befindet sich am Nordwestrand des Nationalparks und ist ein empfohlener Ausgangspunkt für den Besuch des Canons Sucha Bela.
Spisská Nová Ves (458 mNN) Es ist eine bedeutende Kreisstadt mit Holzindustrie und Erzbergbau im Tal des Flusses Kundert (Hornäd). Im Jahre 1407 erhielt sie Stadtrechte, war 1412-1772 an Polen verpfändet und löste dann Leutschau (Levoèa) als Verwaltungshauptsitz der historischen Zipser Städte (Spis) ab. Am Marktplatz beachte man das klassizistische Rathaus von 1780 bis 1820 und die Redoute im Sezessionsstil (1900-1905). Beachtenswert sind ferner die gotische Hauptkirche aus der zweiten Hälfte des 14. Jh. (der neugotische Turm ist 86 m hoch; im Kircheninneren u.a. das Bild "Kalvarienberg" des Meisters Paul von Leutschau) sowie mehrere Bürgerhäuser im Stil der Renaissance und des Klassizismus.
Stratená (860 mNN) Befindet sich 11 km nordwestlich von Dobsina (Paßstraße), ursprünglich ein Bergmannsdorf, ist heute ein guter Ausgangspunkt für Touren durch das Tal Stratenská dolina und auf einen der bedeutendsten Aussichtsberge des Slowakischen Paradieses, Havrania skala (1157 mNN). Unterhalb des Südoststeilhanges befindet sich die unregelmäßig aktive Quelle Obcasný pramen (920 mNN).
Vernar (778 mNN) Das Bergdorf liegt am Westrand des Slowakischen Paradieses und besitzt einige Beispiele typischer Volksarchitektur.
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