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Herzlich willkommen in der Schweiz!
Allgemeines:
Allgemeine Information
Feiertage
Klima mit Klimatabellen
Wetter
Sprache
Öffnungszeiten
Einige Preise in Supermärkten
Die schweizerische Küche
Einige Preise in Restaurants
Währung mit Währungsrechner
holiday home Superservice:
Kostenlos inklusive - Freizeitübersicht
Wichtige Hinweise für Ihren Urlaub:
Einreise
Routenplaner
Checkliste
Zoll
Tankstellennetz
Verkehrsvorschriften
Mitnahme von Haustieren
Benutzung von Mobiltelefonen
Benutzung von Elektrogeräten
Reiseapotheke
Reiseversicherung
Wichtige Telefonnummern
Wichtige Adressen
Nachrichten in deutscher Sprache
Hinweis für Pilzsucher
Allgemeines
Allgemeine Informationen
SchweizSchneebedeckte Viertausender und südländische Gestade, „Schoggi“ und Käse, Banktresore und Zeitmesser, mondäner Skizirkus und volkstümliche Alphornbläser, die legendäre Pünktlichkeit der SBB und ein Maßstab setzendes Gastgewerbe, Wilhelm Tell und Heidi – Assoziationen, die sich unweigerlich mit der Schweiz verbinden.

Mit 26 Kantonen und vier Sprachregionen steht der Alpenstaat gleichermaßen für Einheit und Vielfalt. Zwischen Bodensee und Lago Maggiore, zwischen Engadin und Jura gilt es eine Mannigfaltigkeit an Landschaften, markante Kantonshauptstädte und lebendiges Brauchtum, reiche Kulturschätze und kulturelle Eigenheiten der verschieden Bevölkerungsgruppen zu entdecken.

In der Deutschschweiz kann man Großstädte wie Basel, Bern, Zürich und Luzern, aber auch reizvolle Bauerndörfer, hügeliges Voralpenland, zahlreiche Seen und Hochgebirge erleben. In der französischen Schweiz lassen sich alte Abteien oder mondäne Kurorte, sanfte Weinhänge am Genfer See oder die Waadtländer Alpenwelt entdecken. Auch die italienische Schweiz, das Ticino, bildet eine Kulturlandschaft für sich mit mediterraner Vegetation. Das Bündnerland schließlich wartet mit seiner ganz eigenen rätoromanischen Kultur auf.

Lange Jahrhunderte war die Schweiz „terra incognita“, denn den frühen Reisenden präsentierte sie sich als wild und unzugänglich. Woher man sich auch näherte: Stets stellten sich sofort oder zumindest recht bald die Berge als Hindernis in den Weg. Doch als im ausgehenden 19. Jahrhundert zunächst die Engländer die Bergwelt eroberten, entwickelte sich das arme Agrarland schnell zum Touristenland Nr. 1. Zuvor wertlose Felsmassive und Eiswüsten wurden zum größten Kapital des rohstoffarmen Landes. Der Bauernstaat mauserte sich zum hochtechnisierten Standort mit internationalen Verflechtungen. Hinter der Kulisse reizvoller Städte und einer bezaubernden Natur verbirgt sich ein ausgesprochener Industriestaat, nicht aber ein liebevoll hergerichtetes Freilichtmuseum.

Lassen Sie sich vom Land beeindrucken und gönnen Sie sich einen schönen Urlaub. Wir freuen uns auf Sie und beraten Sie gern.

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Feiertage 2008

01.01. Neujahrstag
02.01. Berchtoldstag (nicht in allen Kantonen)
06.01.Dreikoenigstag (nicht in allen Kantonen)
04.02. Fasnachtmontag (nur in Glarus und Schwyz)
05.02. Fasnachtdienstag (nur in Obwalden und Schwyz) 
16.03. Palmsonntag 
19.03. St. Josefs Tag
21.03. Karfreitag
23.03. Ostermontag
01.05. Tag der Arbeit / Maifeiertag
11.05. Pfingstsonntag
12.05. Pfingstmontag
22.05. Fronleichnam
01.08. Errichtung der Schweizer Konfoederation (712. Jahrestag)
15.08. Mariae Himmelfahrt
01.11. Allerheiligen
08.12. Mariae Empfaengnis
25.12. Weihnachtsfeiertag
26.12. St. Stephans Tag
31.12. Restaurationstag (nur in Genf)

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Klima
Die Alpen der Schweiz wirken als Klimascheiden zwischen dem kühl-gemäßigten Klima im Norden und mediterranen Klima im Süden. Die Schneegrenze liegt bei ca. 2.500 m bis 3.300 m im zentralen Alpenbereich. Von großer regionaler Bedeutung ist der Föhn. In Zürich liegen die durchschnittlichen Januartemperaturen bei -1 °C, die Julitemperaturen bei 18 °C. Die Niederschläge belaufen sich auf 74 mm im Januar und 143 mm im Juli.
 
 
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Wetter in Schweiz
Hier können Sie das aktuelle Wetter in der Schweiz erfahren. Zum Wetter...
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Sprache
Es gibt vier Landessprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Rätoromanisch. 63,7% der Bevölkerung sprechen Deutsch in den verschiedenen schwyzerdütschen Dialektformen (Ost-, Nord- und Zentralschweiz); 19,2% Französisch (West- und Südwestschweiz); 7,6% Italienisch (Kanton Tessin/Ticino) und 0,6% Rätoromanisch (Kanton Graubünden/Grisons). 8,9% sind anderssprachig.
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Öffnungszeiten
Geschäfte sind in der Regel Mo-Fr 9-18.30, Sa 9-17 Uhr geöffnet, bleiben aber über Mittag 1-2 Std. geschlossen; einige öffnen auch schon um 8 Uhr – Supermärkte teilweise um 7.30 Uhr – und schließen dafür früher. In den Ferienorten sind sie oft auch länger und am So geöffnet. Banken: Mo-Fr 8.30-12 u. 14-16.30 oder 17.30 Uhr (teilweise auch mittags geöffnet). Behörden: Mo-Fr 8-12 u. 14-17 oder 18 Uhr. Postämter öffnen Mo-Fr 8-12 u. 14-18, Sa 8-11 Uhr.
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Einige Preise in Supermärkten
2,5 kg Kartoffeln ab 3,80 CHF / ca. 2,59 EUR
0,5 kg Brot ab 3,- CHF / ca. 2,- EUR
180 g Joghurt ab 0,60 CHF / ca. 0,40 EUR
1 Flasche Minerallwasser 1,5 l ab 1,25 CHF / ca. 0,85 EUR
1 l Saft ab 1,50 CHF / ca. 1,02 EUR
0,5 kg Schweinsfilet ab 27,- CHF / ca. 18,43 EUR
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Die schweizerische Küche
Über die Schweizer Küche lässt sich Vieles und Gutes sagen - vorausgesetzt, man ist sich darüber klar, was darunter zu verstehen ist. Es gibt zwei Arten von Schweizer Küche: die angestammte und die dazugelernte. Als Bergland ist die Schweiz landwirtschaftlich nicht so gesegnet wie andere Länder.

Auf den Almen weidet vor allem Vieh. Darum gibt sich die urschweizer Küche vor allem mit schlichten, aber herzhaften Fleisch- und Milchprodukten ab. Das sind kalorienreiche Suppen, Käsegerichte, Dörrfleisch und Würste. Dazu kommt eine Vielfalt an Brot, Kuchen und Desserts. Die vielen Käsesorten und auch die mannigfaltigen Würste zeigen unverwechselbaren Charakter: herb und verlässlich. Dies also gehört zur urschweizerischen Küche - dazu aber noch manches andere. Zum Beispiel das Frühstück, wie es in manchen Bergdörfern noch heute üblich ist: Grütze oder Haferbrei, geräucherter Speck, Milchkaffee und Rösti. Die Rösti sind eine Spezialität, die erfunden wurde, um so viele Kohlehydrate und Fett in einer Pfanne zu vereinigen, wie nur möglich ist: Rohe oder angekochte Kartoffeln werden gerieben und mit gehackten Zwiebeln so lange fest in brutzelnde Butter gedrückt, bis dieser Kartoffelpfannkuchen braun ist. Die Berner Platte ist ebenfalls ein Gericht aus der guten alten Zeit: Zahlreiche Fleisch- und Wurstsorten, die mit Sauerkraut und Bohnen serviert werden.

Aber die Schweiz ist ja gleichzeitig ein Land, das seit Jahrhunderten vom Tourismus lebt. Hoteliers und Restaurateure haben es daher verstanden, Rezepte aus aller Welt (vor allem aus Frankreich und Italien) zu importieren und mit Schweizerischer Sorgfalt dem heimischen Speisezettel anzupassen. Deshalb findet man überall auch eine hochklassige (und hochpreisige) Gourmet-Küche. Die bekanntesten Schweizer Weine kommen aus dem Wallis - vor allem der weiße Fendant und der rote Dòle. Aber auch im Waadtland, am Neuenburger- und Bielersee wachsen edle Reben.
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Einige Preise in Restaurants
Suppen ab 4,- CHF / ca. 2,73 EUR
Vorspeisen ab 16,50 CHF / ca. 11,26 EUR (z.B. Rauchlachs mit Sahnemeerrettich und Toast)
Hauptgerichte ab 31,- CHF / ca. 21,- EUR (z.B. Zürcher Rahmgeschnetzeltes mit frischen Champignons, Nierli, Kalbfleisch, Rösti)
Salate ab 6,- CHF / ca. 4,- EUR
Dessert ab 6,50 CHF / ca. 4,44 EUR (z.B. Schwarzwälder Eistorte mit Rahm )
Bier 0,5 l ab 6,20 CHF / ca. 4,23 EUR
Offener Wein 0,1 l ab 5,60 CHF/ ca. 3,82 EUR
Tasse Kaffee ab 3,40 CHF/ ca. 2,32 EUR
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Währung
Die offizielle Währung in Schweiz ist Schweizer Franken (CHF), Rappen oder Centimes. Die gängigen Kreditkarten (z.B. TCS-Eurocard/MasterCard) werden fast überall akzeptiert, die ec-karte in zahlreichen Geschäften und an den meisten Tankstellen. Reiseshecks sollten möglicherweise in CHF ausgestellt sein, da sie in den meisten Hotels und Geschäften akzeptiert werden. Reiseshecks im Fremdwährungen können in den Banken und Wechselstuben umgetauscht werden. Die Post, die SBB und die grossen Geschäfte akzeptieren Euro-Banknoten als Zahlungsmittel. Münzen sind jedoch nicht angenommen.
Hier finden Sie einen Währungsrechner.
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Wichtige Hinweise für Ihren Urlaub
Einreise
Zur Einreise in die Schweiz reicht für Bürger der Bundesrepublik Deutschland ein gültiger Personalausweis oder ein Reisepass, der nicht länger als ein Jahr abgelaufen ist. Bitte prüfen Sie, ob Ihre Kinder im Reisepass stehen oder einen eigenen Kinderausweis mit Lichtbild besitzen. Zudem braucht man einen Führerschein und die Fahrzeugzulassung (die grüne Versicherungskarte wird gefordert - bei Ihrer Versicherung abrufen). Bitte fragen Sie unbedingt bei den entsprechenden Stelle Ihres Landes nach.

Achtung: Diese Bestimmungen gelten für die Bürger der EU-Mitgliedstaaten. Bürgern anderer Staaten wird empfohlen, sich über die Einreisebedingungen bei den jeweils zuständigen Botschaften zu erkundigen. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Routenplaner
Hier können Sie Ihre Anreise planen.
Checkliste
Haben Sie nichts Wichtiges vergessen?
holiday home Checkliste hilft Ihnen im Reisevorbereitungstress!!
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Zoll
Bei der Einreise in die Schweiz sind pro Person zollfrei: Persönliche Habe wie Kleider, Toiletten- und Sportartikel, Foto- und Videokameras mit Filmen, Campingausrüstungen usw. sowie Reiseproviant für einen normalen Tagesbedarf. Rauchwaren: 200 Zigaretten oder 50 Zigarren oder 250 g Pfeifentabak. Alkoholische Getränke: 2 l mit Alkoholgehalt unter 15 % (Bier, Wein), 1l mit Alkoholgehalt über 15 % (Schnaps). Andere Waren zu Geschenkzwecken bis zu einem Gesamtwert von sfr. 100,- (für Fleischwaren gelten besondere Bestimmungen). Personen unter 17 Jahren dürfen je die Hälfte zollfrei einführen. Für die Ein- und Ausfuhr von Devisen bestehen keine Vorschriften. Die Mengenbeschränkungen für Tabakwaren und Alkoholika gelten analog bei der Wiedereinreise nach Deutschland. Genaue Auskünfte gibt Ihnen Ihr Zollamt.
 
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Tankstellennetz
Benzin - bleifrei und bleihaltig - kostet etwas weniger als in Deutschland und Österreich, Diesel etwas mehr. An vielen Tankstellen ist Benzin nur noch über den Automaten mit 10- oder 20-Franken-Scheinen und/oder Kreditkarte erhältlich.
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Verkehrsvorschriften
Es besteht Gurt- und Sturzhelmpflicht. In der Schweiz liegt die Höchstgeschwindigkeit in Ortschaften bei 50 km/h, auf Landstraßen bei 80 und auf Autobahnen bei 120 km/h (im Juli und August in vielen Kantonen aus Umweltschutzgründen sogar nur bei 100 oder 80 km/h. Verstöße werden streng geahndet. Wer mehr als 20 km/h zu schnell fährt, muss mit Führerscheinentzug rechnen. Alkohol am Steuer (Promillegrenze: 0,8) wird besonders hart bestraft: Geldstrafen von 2 000 Franken und Führerscheinentzug sind keine Seltenheit. Auf den grün ausgeschilderten Autobahnen ist eine Plakette hinter der Windschutzscheibe Pflicht, die es für 40 Franken an den Grenzübergängen, Postämtern und Tankstellen sowie beim Automobil - Club der Schweiz (ACS, Tel. 031 / 328 31 11, Fax 311 03 10), beim Touring - Club der Schweiz (TCS, Tel. 031 / 352 22 22, Fax 352 22 29) und beim Verkehrsclub der Schweiz (VCS, Tel. 061 / 264 90 00, Fax 264 90 09) gibt. In den in allen größeren Städten vorhandenen Geschäftsstellen dieser Klubs gibt es auch die Parkscheiben, ohne die man in den meisten Innenstädten (Stichwort: blaue Zonen!) kaum noch parken darf. Die Tankstellen abseits der Autobahnen - die preiswertesten sind die Migrol - Tankstellen - schließen meist gegen 20 Uhr.

Bitte bei jedem Unfall die Polizei hinzuziehen. Notieren Sie selbst die Angaben (Name, Adresse und Versicherung) des Unfallgegners, sowie auch von Zeugen. Nehmen Sie eine Kopie des Polizeiprotokolls mit. Ihre Versicherung besteht meist darauf.

Das Straßennetz der Schweiz, inkl. Nebenstraßen, ist sehr gut ausgebaut. Zahlreiche größere Ferienorte sind per Autobahn oder Autobahnzubringer zu erreichen Viele Pässe sind normalerweise von Ende November bis Ende Mai gesperrt. Im Winter sind in den Bergregionen Schneeketten unbedingt zu empfehlen. Aktuelle Informationen über den Straßenzustand erteilt Tel. 163. Zudem strahlen die meisten Radiostationen Straßenzustands- und Verkehrslageberichte aus (vor oder nach den Nachrichten sowie nach Bedarf).
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Mitnahme von Haustieren
Im Internationalen Impfpass (erhältlich beim Tierarzt) müssen eingetragen sein: Impfungen Tollwutimpfung (mind. 30 Tage, max. 12 Monate alt) Gesundheitszeugnis tierärztliches Gesundheitszeugnis (max. 30 Tage alt)
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Benutzung von Mobiltelefonen
D1- und D2-Handys können problemlos benutzt werden.
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Benutzung von Elektrogeräten
220 Volt Wechselstrom, 50 Hertz. Schukostecker passen üblicherweise nicht. Es empfiehlt sich deshalb, einen Adapter mitzunehmen.
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Reiseapotheke
Die schweizerische Apotheken sind gut mit Arzneimitteln versorgt. Sie können sich aber eine kleine Reiseapotheke mit Mitteln gegen folgende Symptome vorbereiten: Fieber, Schmerzen, Erkältung und Halsschmerzen, Magen- und Darmbeschwerden, Allergien, Stiche und Juckreiz, Wundsalbe, Sonnenbrand, Pflaster und Desinfektionsmittel. Ihr Apotheke zu Hause bietet meistens fertige Pakete.
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Reiseversicherung
Zwischen Deutschland und der Schweiz besteht nur ein eingeschränktes Sozialversicherungsabkommen, das heißt, die gesetzlichen Krankenkassen stellen Auslandskrankenscheine nur für die Krankenhausbehandlung aus. Alle sonstigen Arztkosten muss der Versicherte zunächst selbst bezahlen, bekommt sie aber in der Regel gegen Vorlage der Rechnung erstattet. Wichtige Versicherungen für den Urlaub sind unter anderem die Auslandsreise-Krankenversicherung. Vergessen Sie bitte nicht die Versicherung für Ihr Auto und einen Autoschutzbrief.
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Wichtige Telefonnummern
Internationale Vorwahl für die Schweiz0041
Erste Hilfe144
Feuerwehr118
Polizei17, 117
holiday home0049-341-3398690
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Wichtige Adressen
Die Deutsche Botschaft
Willadingweg 83
CH-3006 Bern
Tel.: 004131/359 41 11
Fax: 004131/359 44 44
Die Österreichische Botschaft
Kirchenfeldstrasse 77/79
3006 Bern
Tel. (0041/31) 3 56 52 51
Telefax: (0041/31) 3 51 56 64
Gern sind wir Ihnen behilflich.

Das Auswärtige Amt informiert über Schweiz:

Allgemeine Informationen Auf einen Blick Bilaterale Beziehungen Außenpolitik Innenpolitik Wirtschaft Kultur / Bildungspolitik Geschichte Sicherheitshinweise Einreisebestimmungen Medizinische Hinweise Zollvorschriften
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Nachrichten in deutscher Sprache
SRI Bern. Aus der Eidgenossenschaft ist ein kleiner Auslandsdienst zu hören, welcher sich vor allem an Auslandsschweizer richtet aber daher trotzdem interessant für Nicht-Schweizer ist. Auch hier ist wieder zu beachten, dass man sich leider nicht an den UTC-Zeiten, sondern an den Ortzeiten in D orientiert, weswegen in der Sommerzeit eine Stunde früher als in UTC angegeben gesendet wird ! 0630-0700 UTC auf 9655 kHz 1130-1200 UTC auf 9535 kHz Der "Interkontinentale Dienst" sendet hingegen in UTC (!) je 30 min. wie folgt: 0030 UTC 9885, 9905 kHz 0330 UTC 9885, 9905 kHz
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Hinweis für Pilzsucher
In einzelnen Kantonen ist vom 1.4. bis zum 31.10. Pilzsaison. Generell untersagt ist das Sammeln jedoch vom 1. bis 10. jeden Monats und zwischen 20 und 8 Uhr. Pro Person dürfen nur zwei Kilo gesammelt werden.
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Wir lassen Sie nicht allein! Ihr SuperService
Service, wie wir ihn verstehen - wir rüsten Sie komplett aus. Wir bieten Ihnen Informationen rund um Ihren Urlaub und Ihre Urlaubsregion. Wir sagen Ihnen, wo und wann was passiert. Schweiz hat viel mehr zu bieten - wir geben Ihnen viele nützliche und notwendige Informationen und stehen Ihnen bei Bedarf zur Seite.
Mit Ihren Mietunterlagen erhalten Sie Tipps und Hinweise speziell für Ihre Urlaubsregion. Während Ihrer Anfahrt und des gesamten Urlaubs können Sie über Ihren NotrufService verfügen (kostenlos).

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