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Sirmione


Bevor man die verkehrsberuhigte Altstadt sieht, erkennt man die mächtige Scaligerburg mit den quadratischen Türmen, Zugbrücken und einem Stadttor, das heute jedermann Einlass gewährt. Besonders reizvoll ist der kleine Kastellhafen, der zur Versorgung und Verteidigung der Wasserburg diente.

Bevor man die verkehrsberuhte Altstadt überhaupt zu Gesicht bekommt, erkennt man schon von weitem die mächtige Scaligerburg mit ihren quadratischen Türmen, Zugbrücken, unzähligen Zinnen und einem Stadttor, das heute jedermann Einlass gewährt.

An der unter der Herrschaft Mastino della Scala um 1300 erstellten Wasserfestung schien die Geschichte fast spurlos vorübergegangen zu sein.

Somit zählt sie heute in ganz Europa zu den besterhaltenen Wehrbauten des Mittelalters. Besonders reizvoll ist der kleine Kastellhafen, der ausschließlich zur Versorgung und Verteidigung der Wasserburg diente. Heute ist Ruhe in den von unzähligen Seerosen bewachsenen Hafen eingekehrt.

Am äußersten Ende der vier Kilometer langen Landzunge von Sirmione entspringt in 18 Meter Tiefe, auf dem Boden des Gardasees, die in ihrer Art einzigartige Heilquelle Boiola. Erst seit 1889 leitet ein in den Grund gestoßenes Rohr das 62 Grad warme schwefelhaltige Wasser an die Oberfläche. Rasch entwickelte sich das von Olivenbäumen, Zypressen, Lorbeerbäumen und Magnolien geschmückte Felsplateau zu einem weit bekannten Thermalkurort. mehr...

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