Urlaub in Born am Darß

Genießen Sie Natur pur in Born am Darß

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Der 13 km lange Weststrand der Halbinsel Darß an der Ostsee ist urwüchsig und rau. Auf den gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen erreicht man den Strand mit dem Rad in ungefähr 20 Minuten. Die Fahrt führt durch den Darßer Wald, der an der Küste von den sogenannten Windflüchtern begrenzt wird.

  • Urlaub in Born am Darß
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    Zum Ort und zur Region ...
    Der staatlich anerkannte Erholungsort Born am Darß ist eine Gemeinde an der Boddenküste der Halbinsel Darß, die zum Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ gehört. Zum Gemeindegebiet zählt fast die gesamte Halbinsel Darß inklusive der Nordspitze, dem „Darßer Ort“. Hier kann man das Natureum, eine Außenstelle des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund besichtigen. Die Ausstellung weißt auf die Vielfalt, Dynamik und Schutzbedürftigkeit der Natur auf dem Darß hin. Südöstlich und südwestlich von Born dehnen sich die Meeresbuchten des Bodstedter Boddens und des Saaler Boddens aus. Als erster staatlich anerkannter Erholungsort von Mecklenburg-Vorpommern gibt man sich größte Mühe die Natur zu pflegen.

    Zur Geschichte ...
    Bis ins Mittelalter hinein war der Darß eine eigene Insel. Ein heute versandeter Strom verband Ostsee und Saaler Bodden und trennte somit Darß vom Festland ab. Der Weg „Am Strom“ zeugt noch heute von der früheren Lage. Im 17. Jahrhundert wurde die Arbeit der Fischer durch den Begriff „Bauernschifffahrt“ geprägt, als der Fischfang nicht genügend Erträge einbrachte und viele Fischer zusätzlich Landwirtschaft betreiben mussten.

  • Bademöglichkeiten
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    Baden und Freizeit

    Der 13 km lange Weststrand der Halbinsel Darß an der Ostsee gehört zur Gemeinde Born. Auf den gut ausgebauten Rad- und Wanderwegen erreicht man den urwüchsigen Strand mit dem Rad in ungefähr 20 Minuten. Die Fahrt führt durch den Darßer Wald, der an der Küste von den sogenannten Windflüchtern begrenzt wird. Diese Bäume beugen sich dem Wind, brechen aber nicht und wachsen weiter. Große Waldwiesen, Heiden, Kiefern-, Fichten- und Buchenbestände laden rund ums Jahr zu Wanderungen und Naturbeobachtungen ein. Die vielen kleinen Häfen in und um Born machen den Bodden für jeden erreichbar. Es gibt Fahrgastschiffe, die Ausflüge über den Bodden unternehmen und Segel- und Surfmöglichkeiten. Gaststätten und Restaurants liegen in unmittelbarer Nähe und sorgen für das leibliche Wohl. Die niedrigen Häuser mit den tiefgezogenen Rohrdächern, die das Ortsbild prägen, sind oft nur durch eine Wiese oder Schilf vom Wasser getrennt. Von Hecken und alten Bäumen umgeben, scheinen die Häuser aus der Landschaft heraus zu wachsen. Auch bei den neuen Häusern wird darauf geachtet, dass sie sich harmonisch ins bestehende Ortsbild einfügen. Die kunstvoll verzierten Ornamente der Darßer Haustüren und Giebel sind eine Sehenswürdigkeit des Ortes.

  • Kulturelle Angebote
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    Die Gaststätten und das Sommertheater von Born sind Austragungsorte vieler Kleinkunst-Veranstaltungen. In der rohrgedeckten Fischerkirche aus dem Jahre 1935 finden zu besonderen Anlässen ganzjährig Konzerte statt, wie zum Beispiel zu Weihnachten und zum Jahreswechsel. 1996 wurde das Forst- und Jagdmuseum eröffnet, dass sich dem Leben Ferdinands von Raelsfeld widmet, der mit seiner Aufforstung den Grundstein für weite Teile des Darßer Waldes legte, die heute zum Nationalpark „Vorpommersche Boddenlandschaft“ gehören.

  • Service
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    Für Gesundheit
    Die sauerstoffreiche Waldluft bildet in Verbindung mit der salzigen Seeluft das milde Reizklima, welches sich positiv auf Haut- und Atemwegserkrankungen auswirkt.

    Für Ausflüge
    Mit dem Fahrrad lässt sich die Halbinsel Zingst bis zu den Sundischen Wiesen erkunden und per Auto oder Bahn lohnen sich Ausflüge nach Rostock oder Stralsund. In ungefähr 40 Minuten erreicht man den Vogelpark Marlow in Nordvorpommern. In der großen Parkanlage kann man die bunte Vogelvielfalt aus allen Kontinenten beobachten. Von den großen Vogelarten, wie dem Strauß, bis hin zu den kleinen, wie dem Zebrafinken, gibt es viel zu sehen. In gleicher Entfernung ist Stralsund zu erreichen und damit das größte Naturkundemuseum Norddeutschlands, das Deutsche Meeresmuseum. Es ist in einer frühgotischen Klosterkirche untergebracht und beherbergt in 45 Aquarien eine faszinierende Vielfalt heimischer und tropischer Meerestiere.

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